[ROMAN] Als die Mädchen zu Wölfen wurden von Nino Delia

Autor: Nino Delia
Taschenbuch: 272 Seiten
ISBN: 978-3-95533-315-7
Preis: 9,99 EUR (eBook) | 14,90 EUR (Taschenbuch)
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Story:
Robyns Leben scheint perfekt, seitdem der Wolfsjäger Hunter um ihre Hand angehalten hat. Für ihn will sie eine perfekte, keusche und gehorsame Ehefrau sein. Allerdings meint das Schicksal es nicht gut mit ihr, als sie beim Kräutersuchen im Wald einem großen weißen Wolf gegenübersteht und von diesem gebissen wird. Hunter, der statt zu helfen, feige davonläuft, fühlt sich in die Ecke gedrängt, kann Robyn doch seine Stellung als Anführer der Red Rider gefährden, wenn sie gegenüber der Dorfgemeinschaft seine Feigheit offenlegt. Er jagt sie davon und Robyn gelangt über Umwege zu der eigenbrötlerischen Gwen, die mitten im Wald lebt. Da der Winter vor der Tür steht, verbring Robyn die kalte Jahreszeit bei ihr. Dabei kommen sich die beiden näher und Robyn erfährt nicht nur, dass Gwen der weiße Wolf ist – sie beginnt auch sich zu verändern, macht sich erstmals selbstständig Gedanken und erkennt, dass sie keinen Mann braucht, um ein glückliches Leben zu führen. Als sie im Frühling ins Dorf zurückkehrt, erkennt sie, dass ihre beste Freundin Rose vor langer Zeit ebenfalls von einem Wolf gebissen wurde und sich daraufhin zu einer selbstständigen, jungen Frau gewandelt hat. Gemeinsam schmieden sie den Plan all den Frauen des Dorfes mit Gwens die Augen zu öffnen und Hunter endgültig das Handwerk zu legen …

Eigene Meinung:
Mit „Als die Mädchen zu Wölfen wurden“ erschien 2016 das Debüt der Autorin Nino Delia im Ylva Verlag. Der märchenhafte Fantasy-Roman erschien zuvor unter dem Titel „Caged Birds Rising“ in den USA, bevor er in deutscher Fassung in Deutschland erschien. Weiterlesen …

[ROMAN] Der Savant von Innis von Susanne Esch

Autor: Susanne Esch
Taschenbuch: 326 Seiten
ISBN: 978-3-942277-29-7
Preis: 5,95 EUR (eBook) | 11,90 EUR (Taschenbuch)
Bestellen: Amazon

Story:
Mit Beginn der Pubertät ändert sich Yuros überschaubares Leben in einem abgeschiedenen Kloster in den Grafilla-Bergen. Er entwickelt besondere Fähigkeiten, die er nur bedingt kontrollieren kann, zudem zieht es ihn in die Welt hinaus, um ein ihm unbekanntes Schicksal zu erfüllen. Als er sich entschließt den Konvent zu verlassen, begleitet ihn sein bester Freund Solus, zu dem er schon immer eine besondere Verbindung hat. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit und müssen erkennen, dass das Schicksal des Planeten Innis, der von außerirdischen Invasoren eingenommen wurde, in ihren Händen liegt. Doch der Weg zur Befreiung ist lang, denn selbst als sich Yuro als Savant entpuppt, ein Wesen, dass alle besonderen Fähigkeiten ihres Volkes in sich vereint, ist er noch lange nicht vor Fehlern gefeit …

Eigene Meinung:
Der Roman „Der Savant von Innis“ stammt von der deutschen Autorin Susanne Esch und erschien 2013 im Titus Verlag. Die Geschichte um Yuro und Solus wurde im März 2015 mit dem Roman „Solus – Reise in die Vergangenheit“ fortgesetzt, der nach den Ereignissen aus „Der Savant von Innis“ spielt. Neben diesen beiden Romanen erschienen weitere Bücher der Autorin im Titus Verlag. Weiterlesen …

[Blogtour] Die Sturmfalken von Olbian – Sidhe

Hallo ihr Lieben,

Ich darf euch heute ein wenig über die Sidhe erzählen, die in Leann Porters Welt eine große Rolle spielen. Zunächst werde ich aber auf die ursprünglichen Sagen und Legenden eingehen (auch wenn ich zugeben muss, dass ich bei weitem nicht alles abdecken kann, was es gibt – ich emüfehle allen Interessenten mal bei Wikipedia oder in das ein oder andere Sachbuch reinzulesen, zumal sich einige Sagen auch widersprechen), bevor ich euch zeige, welche Sidhe es in “Die Sturmfalken von Olbian” gibt. Wer wissen will, worum es in dem Fantasy-Roman geht, sollte einen Blick in meine Rezension werfen oder sich bei den andeen Blogstationen umsehen – es lohnt sich 🙂


Hier die einzelnen Stationen:
3.7. Buch und Autorin – http://www.corinnasworldofbooks.de
4.7. Welt – http://yllinfox.blogspot.com
5.7. Figuren – http://bambinis-buecherzauber.blogspot.de
6.7. Sidhe – bei mir 🙂
7.7. Sankanische Spiele – http://bookwormdreamers.blogspot.de
8.7. Love – Sex – Fantasy – http://ulla-liebt-buecher.blogspot.de
9.7. Dead Soft Verlag und Autorin – http://romanticbookfan.blogspot.de

Sidhe alter Sagen und Legenden

Begriffserklärung
Unter Sidhe (Síde) werden die Bewohner sogenannter Feenhügel (Síd) bezeichnet. Es gibt auch spezifischere Bezeichnungen wie fir/fer síd (irisch „Männer des síd“), mná síd (irisch „Frauen des síd“) oder áes síd (irisch „Leute des síd“). Im schottischen und walisischen haben sich andere Begriffe eingebürgert (síodhach / síochach und tylwyth teg („die schöne Familie“) / ellyllon („Elfen“)). Eines der bekanntesten Völker der Sidhe sind die Túatha Dé Danann („Das Volk von Danu“), die den Legenden nach von der Göttin Danu abstammen sollen und von filigranem, elfenhaften Körperbau waren, aber auch die zwergenhaften Filborg und die Fomori zählen dazu, ebenso hunderte anderer Wesenheiten (Gnome, Banshees, Kelpies), die allesamt unter dem Begriff Fairies zusammengefasst werden. Einigen Legenden nach stammen viele Wesenheiten von den Túatha Dé Danann ab, darunter auch die Filborg.


Geschichte
Alten Legenden nach kehrten die geheimnisvollen Túatha Dé Danann um 1.500 v Chr. aus dem hohen Norden oder Griechenland (wo sie Magie erlernten) auf dunklen Wolkenschiffen nach Irland zurück und forderten in zwei großen Schlachten die dort lebenden zwergenhaften Firbolg und die Fomori, ein Volk dämonischer Riesen, heraus. Beide Kämpfe konnten die Túatha Dé Danann für sich entscheiden, was sie zu den Herrschern über Irland machte.
Erst als die Milesier (wahrscheinlich spanische Einwanderer, mythisches irisches Geschlecht und Vorfahren der heutigen Iren) um 1.000 v. Chr. in Irland landeten, wendete sich das Blatt. Die Túatha Dé Danann versuchten die Eindringlinge mit Magie zu vertreiben, doch diese gingen mit Hilfe des Druiden Amergin an Land und forderten die Herrscher heraus. In der folgenden Schlacht unterlagen die Túatha Dé Danann und waren gezwungen sich in die Feenhügel zurückzuziehen. Diejenigen, die dort nicht leben wollten, verließen Irland und lebten fortan auf der magischen Insel Tír na nÓg, dem Land der ewigen Jugend.

Diejenigen Túatha, die in Irland blieben, sind die Vorfahren der Elfen, Feen und Gnome, die bis heute unerkannt an der Seite der Menschen leben. Sie lebten fortan in dem in Hügeln und Höhlen der Unsichtbaren Welt, die sogenannte keltische Anderswelt. Im Gegensatz zu Menschen, die diese Welt nicht betreten können, sind Sidhe in der Lage die Hügel nach Belieben zu verlassen.

Aussehen
Sidhe werden unterschiedlich beschrieben, da nicht nur die elfenhaften Túatha Dé Danann als Sidhe bezeichnet werden. Diese sind hochgewachsene, filigrane Wesen, die trotz ihres hohen Alters ewig jung und wunderschön aussehen. Sie werden bis zu sechs Fuß hoch, sind sehr schlank und verfügen über verschiedene magische Befähigungen. Aufgrund ihrer zarten Haut, der wallenden blonden Haare und der wohlklingenden Stimme sind sie die geborenen Verführer. Sie sind sowohl in den Künsten der Wissenschaft und Magie bewandert (sie verfügen über vier magische Talismane, die ihnen erstaunliche Kräfte verleihen).

Es gibt jedoch – je nach Land – auch Beschreibungen, die eher denen von kleinen Zwergen (Firbolg) und Gnomen, als von großgewachsenen Elfen und Feen entsprechen. Auch die riesenhaften Fomori gehören zu den Sidhe, repräsentieren in ihre dämonischen Riesenhaftigkeit eher eine bösartige, dunkle Seite.

Auftreten in der Literatur (Beispiele):
J. R. R. Tolkiens – „Der Herr der Ringe“
Wolfgang Hohlbein – „Drachenfeuer“
Cassandra Clare – „Chroniken der Unterwelt“
Robert Jordan – „Das Rad der Zeit“
Otfried Preußlers – „Räuber Hotzenplotz“
James Matthew Barrie – „Peter Pan“
Shakespeare – „Ein Sommernachtstraum“
Rollenspielsystem „Castle Falkenstein“

Sidhe aus „Die Sturmfalken von Olbian“

Seit die Sidhe vor tausenden von Jahren nach der Niederlage gegen die Milesier aus Irland vertrieben wurden, leben sie in der Welt Danu, die meisten von ihnen im Land Sanka.

Die Völker der Sidhe:

– Die Heimat der Sidhe D’Altan ist der Wald Altan mit der Stadt in den Bäumen, Altania. Die D’Altan gelten als arrogant, selbstbewusst, charismatisch und beherrscht. Die Gabe des Flechtens ist unter ihnen besonders weit verbreitet.

– Die Sidhe D’Enai ziehen in Stammesverbänden durch die Steppe. Ihre Kämpfer stellen regelmäßig den Sieger der Sanka-Kampfspiele. Sie sind ungestüm, freiheitsliebend, unbeherrscht, trinkfest und ebenso loyal gegenüber Freunden wie gnadenlos bei ihren Feinden. Die Gabe des Fährtenlesens ist besonders ausgesprägt.

– Die Sidhe D’Elen leben im Quelltal des Flusses Elene in der Stadt Elenia. Sie sind sanft, friedliebend und empathisch. Die Gabe der Heilkraft ist bei ihnen besonders stark. Die besten Heiler Sankas kommen aus Elenia.

– Die Sidhe D’Arrai haben sich von den anderen Sidhevölkern losgesagt und leben abgeschottet im Arraigebirge.

Die Gaben der Sidhe sind tatsächlich nur eine Gabe, ein besonderer Sinn, mit unterschiedlichen Ausprägungen, wie zum Beispiel der Heilfähigkeit und dem Flechten, der Fähigkeit, eine mentale Verbindung mit anderen Lebewesen einzugehen. Außerdem haben die Sidhe aus “Die Sturmfalken von Olbian” haben ja manchmal ganz witzige Gebräuche.

Gewinnspiel

Wem der kleine Ausschnitt gefallen hat, sollte zum Buch greifen. Im Rahmen der Blogtour habt ihn nun die Chance eins von drei Danu-Sets zu gewinnen, die neben einem signierten Printbuch, ein keltisches Lesezeichen und irische Blumensamen enthalten. Lasst euch die Chance nicht entgehen und schaut auch bei den anderen Blogs vorbei, die an der Blogtour teilnehmen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantwortet einfach nachfolgende Frage in einem Kommentar. Ihr könnt auf jedem Blog teilnehmen und so eure Chancen erhöhen. Für jede beantwortete Frage gibt es ein Los im Topf, umso mehr ihr kommentiert, umso höher sind also die Chancen auf eines der drei Pakete. Teilnehmen könnt ihr bis zum 17. Juli, danach erfolgt die Gewinnerbekanntgabe auf den Blogs.

Welche Bücher oder Filme kennt ihr, in denen Sidhe, Feen oder Elfen eine wichtige Rolle spielen? (Auf Empfehlungen aus dem queeren Bereich bin ich ganz besonders gespannt!)

Wir freuen uns auf zahlreiche Kommentare von euch! Viel Glück an alle Teilnehmer.

Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 16 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Gewinn kann nicht in bar abgelöst oder umgetauscht werden.
Es besteht kein Rechtsanspruch auf einen Gewinn.
Für Verlust auf dem Postweg wird keine Haftung übernommen
Die Gewinner müssen sich nach der Bekanntgabe selbstständig melden, ansonsten verfällt der Gewinn.
Mit der Teilnahme akzeptiert der Teilnehmer die Teilnahmebedingungen.

[ROMAN] Die Magie der Namen von Nicole Gozdek


Autor: Nicole Gozdek
Hardcover: 368 Seiten
ISBN: 978-3492703871
Preis: 12,99 EUR (eBook) | 16,99 EUR (Hardcover)
Bestellen: Amazon

Story:
In Mirabortas bestimmt die Namensmagie über alles: Aussehen, Anerkennung und Ruhm erlangen die Nummern (Kinder), die am Tag der der Namensgebung einen bedeutenden Namen erhalten. Auch Nummer 19 träumt davon ein großer Name zu werden, um endlich aus der Bedeutungslosigkeit zu fliehen und etwas Großes zu vollbringen. Doch als es soweit ist, erhält er den Namen Tirasan Passario, während seine Klassenkameraden teilweise als bekannte und berühmte Persönlichkeiten wiedergeboren werden. Von einem Tirasan hat niemand je etwas gehört, so dass er den Weg nach Himmelstor antritt um mehr über sich und seine Vergangenheit zu erfahren. Dabei wird er von dem Krieger Rustan Polliander, der Magierin Nelia Wabloo und deren Freunden begleitet und muss schon bald feststellen, dass sich mehr hinter dem Namen Tirasan verbirgt, als er gedacht hat – denn es gibt Menschen, die ihn aus dem Weg räumen wollen …

Eigene Meinung:
„Die Magie der Namen“ stammt aus der Feder Nicole Gozdek, die mit ihrem Fantasy-Roman die Piper Awards auf Wattpad gewann. Das Buch erschien im Hardcover beim Piper-Label ivi, und soll im kommenden Jahr mit dem Roman „Die gestohlen Wirklichkeit“ fortgesetzt werden, da noch etliche Punkte offen sind und auch das Thema von Rustans Homosexualität (das am Ende des vorliegenden Buches auf zwiespältige Art gelöst wurde) erneut aufgegriffen werden soll. Weiterlesen …

[ANKÜNDIGUNG] Blogtour “Die Sturmfalken von Olbian”

Hallo ihr Lieben,

kommende Woche findet eine neue Blogtour statt, die am nächsten Mittwoch auch bei mir Station machen wird. Dieses Mal dreht sich alles um Leann Porter wundervolles Fantasybuch “Die Sturmfalken von Olbian“, das ich bereits gelesen habe. Bei mir erfahrt ihr mehr über Sidhe, was sich hinter diesen Wesen verbirgt und welche Besonderheiten und Geheimnisse sie umrankten. Wer das Buch noch nicht kennt, sollte die Tour aufmerksam begleiten – es gibt tolle Preise zu gewinnen (u.a. signierte Taschenbücher, Lesezeichen und tolle Gimmicks). Also schaut vorbei!

Hier die einzelnen Stationen:

3.7. Buch und Autorin – http://www.corinnasworldofbooks.de
4.7. Welt – http://yllinfox.blogspot.com
5.7. Figuren – http://bambinis-buecherzauber.blogspot.de
6.7. Sidhe – bei mir 🙂
7.7. Sankanische Spiele – http://bookwormdreamers.blogspot.de
8.7. Love – Sex – Fantasy – http://ulla-liebt-buecher.blogspot.de
9.7. Dead Soft Verlag und Autorin – http://romanticbookfan.blogspot.de

Wir freuen uns auf euch:)

Liebe Grüße,
Juliane

[ROMAN] Die Anderen von Chris P. Rolls


Autor: Chris P. Rolls
Taschenbuch: 412 Seiten
ISBN: 978-3-959490146
Preis: 7,99 EUR (eBook) | 16,90 EUR (Taschenbuch)
Bestellen: Amazon

Story:
Finn hat mit Vampiren, Dämonen und übersinnlichem Kram wenig am Hut. Das ändert sich als er eines Abends von einem Vampir angegriffen und fast getötet wird. Nur mit viel Glück kommt er mit dem Leben davon, hat allerdings fortan das Problem, dass das Wesen ihn verfolgt und vor seiner WG auflauert. Schließlich zieht Finn von Hamburg nach Lüneburg, in der Hoffnung, dort sein studentisches Leben in Frieden zu verbringen – er findet sogar in einer Gruppe Mittelalter-Freaks neue Freunde. Doch das Wesen, was sich schließlich als Dämon offenbart, folgt ihm, denn Finns Blut ist in vielfacher Hinsicht etwas Besonderes. Das erkennt auch Finns dämonischer Verfolger Dave, der alles daran setzt den unschuldigen Studenten zu verführen. Dabei nimmt er in Kauf, etwas in Finn zu wecken, was für einen Dämon tödlich enden könnte.

Eigene Meinung:
„Die Anderen – Das Dämonenmal“ ist eine Gay-Mystery Trilogie von Chris P. Rolls und erscheint in Neuauflage beim Main Verlag. Ursprünglich brachte der inzwischen insolvente FWZ-Verlag die Geschichte um Finn und Dave in mehreren dünnen Heften heraus; für die Neuauflage wurden die Romane von der Autorin erneut überarbeitet. Mit etlichen Veröffentlichungen im Gay Romance Bereich gehört Chris P. Rolls zu den bekanntesten, deutschen Autoren im schwulen Litaeraturmarkt. Ihre Bücher erscheinen sowohl im Selfpublishing, als auch bei den gängigen Genre Verlagen.

Weiterlesen …

Offener Brief an Piper und Nicole Gozdek (“Die Magie der Namen”)

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach Beendigung des Romans „Die Magie der Namen“ von Nicole Gozdek komme ich nicht umhin, dieses Leserbrief aus Sicht einer lesbischen Frau zu schreiben, die zutiefst verstört über das Ende des Romans und die damit einhergehende „Anpassung“ des Charakters Rustan war. Zu sagen, dass ich schockiert, wütend und entsetzt war, trifft es nicht im Mindesten. Vielleicht bin ich einfach zu selbstverständlich davon ausgegangen, dass unsere Gesellschaft offener und toleranter wäre; dass Bücher wie „Die Magie der Namen“ (die immerhin eine breite Masse erreichen) nicht auf solche Art und Weise mit sexuellen Minderheiten umgehen und diese auf solch negative Art und Weise darstellen. Mag sein, dass die Autorin dies nicht bezweckt hat, auch weil der Held Tirasan nicht wirklich schlecht oder herablassend von seinem besten Freund denkt, nachdem Rustan ihm seine Liebe gestanden hat (was mich tatsächlich überrascht hat – Rustan kam mir nie schwul vor). Dennoch bekommt dieser Teil der einen extrem schlechten Beigeschmack, als Tirasan am Ende die Wirklichkeit ändert, um alles Böse aus der Welt zu tilgen. Zu diesem Bösen, was der Held vernichtet, gehören auch Rustans Gefühle ihm gegenüber (und wahrscheinlich sämtliche Homosexualität), weil Tirasan mit diesen nicht klar kommt und lieber einen Kumpel hätte, der heiratet und mit dem er (ganz kumpelhaft) alt werden kann.

Die Außenwirkung auf mich als LGBT ist klar:

  • Homosexualität ist etwas Böses, da es zusammen mit dem Bösen von der Welt verschwindet
  • Es ist scheinbar vollkommen in Ordnung, dass Rustan von seiner Homosexualität geheilt wird, da seine Gefühle von Tirasan als nicht normal aufgefasst werden bzw. ihn unsicher machen
  • Rustans Wesensänderung wird einfach hingenommen, nachdem seine Homosexualität verschwunden ist (und sogar für gut befunden), als sei dies etwas Positives. Ein ganzer Charakter wurde grundlegend verändert und von seinem Wesen her absichtlich zerstört (was auch die sogenannten Homo-Heiler heutzutage in Kauf nehmen), ohne dass dies im Buch überhaupt schlecht bewertet wird – im Gegenteil. Tirasan ist glücklich, dass Rustan jetzt offener und fröhlicher daherkommt

Gerade nach dem Massaker in Orlando ist dies für mich ein Schlag ins Gesicht! Es mag ein Fantasy-Buch sein und nur wenige stören sich am Ende des Romans (was zeigt, wie wenig die Rechte von LGBT der Allgemeinheit etwas bedeuten). Aber von einem großen Verlag, der meiner Meinung nach dem Leser gegenüber eine gewisse Pflicht zu erfüllen hat, hätte ich mehr Sorgfalt beim Lektorat erwartet. Rustan hätte nicht schwul sein müssen – seine Homosexualität machte weder Sinn, noch war sie wichtig oder nachvollziehbar. Man hätte diesen Punkt ohne Probleme streichen können, ohne die Handlung grundlegend zu ändern und dieses Fettnäpfchen umschiffen können. Stattdessen wird er am Ende „geheilt“ und „angepasst“, damit er schön in den gesellschaftlichen Rahmen passt und ja nicht „anders“ ist. Das wirkt so herabwürdigend sexuellen Minderheiten gegenüber, dass mir die Worte fehlen.

Ich hoffe sehr, Sie oder die Autorin nimmt zu diesem Punkt Stellung – es ist mir wichtig, zu erfahren, warum auf diese Art und Weise diese Thematik im Buch aufgenommen und umgesetzt wurde. Für LGBT ist diese Darstellung auf jeden Fall erniedrigend und demütigend, die ich scharf kritisiere.

Der Brief wurde offen auf meinem Blog „Like a Dream“ (www.like-a-dream.de) gepostet.

Mit freundlichen Grüßen,
Juliane Seidel

[ZITATE-FREITAG] Zusammen finden

Hallo ihr Lieben,

den heutigen Zitate-Freitag möchte ich noch einmal dazu nutzen, auf unsere Benefiz-Anthologie aufmerksam zu machen, die im letzten Jahr erschienen ist. Da ich selbst eine Geschichte für „Zusammen finden“ geschrieben habe, habe ich nie eine Rezension verfasst, sondern lediglich eine Buchvorstellung geschrieben. Sämtliche Einnahmen kommen einer schwer kranken Autorenkollegin zugute, daher will ich den Zitate-Freitag nutzen, um euch einen kleinen Einblick in die Geschichten zu gewähren – aus diesem Grund findet ihr dieses Mal mehr Zitate, da ich mir aus jeder Kurzgeschichte eine kurze Passage herausgesucht habe. Ich hoffe sehr, dass der ein oder andere der Anthologie eine Chance gibt. „Zusammen finden“ ist ein lesenswertes Projekt, das von 15 Autor*innen ins Leben gerufen wurde.


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Buchvorstellung

Innerlich bin ich wie betäubt, gelähmt durch den Schmerz, der sich in mir ausbreitet und mir die Luft abschnürt. In meinem Hals ist es eng, in meinen Augen sammeln sich Tränen. Noch so ein Kerl, dem ich nicht gut genug bin! Aber ich will jetzt nicht heulen! Nein, nicht schon wieder!

Scheiße, Olli, du hast es verbockt. Da steht ein toller Typ vor mir und ich habe nichts Besseres zu tun, als mich ihm an den Hals zu werfen und damit alles zu verderben.

Nee, Momentchen mal. Stopp und zurück auf Anfang … schließlich hat er doch angefangen, mich zu küssen, oder? Was ist nur in seinem Kopf vorgegangen? Sämtliche Signale, die er aussendete, sagten mir, dass er mich mag, dass er mich begehrt …

“Der Werwolf von nebenan” / “Zusammen finden”, S. 40 (c) Bianca Nias / Susann Julieva

Der junge Mann hob die Achseln. »Ich bekomme zwar einen Zugang zu den Magielinien, kann sie aber nicht kontrollieren und meinem Willen unterwerfen. Die magischen Formeln wollen mir einfach nicht im Gedächtnis bleiben.«

Nazar stieß ein kurzes, bellendes Lachen aus. »Bei den Göttern, Marit hatte recht. Wir passen wirklich gut zusammen – du kannst die Macht des Landes anzapfen, ich merke mir die passenden Zaubersprüche.«

»Vielleich sollten wir uns zusammentun …« Kiama seufzte und ließ den Kopf in den Nacken fallen. »… wenn das nur möglich wäre.«

“Zwillingsmond” / “Zusammen finden”, S. 59-60 (c) Juliane Seidel

Schritt für Schritt nähere ich mich der blinkenden Holztribüne. Meine Hand greift in die Tasche, ertastet die Chips und …

Zwei!

Es sind nur zwei Chips in meiner Tasche.

Das kann nicht sein.

Genau in diesem Moment schaut er auf. Er sieht mich, lächelt und streckt mir seine Hand entgegen. Er will den Chip.

Der Traum, der fehlende Chip.

Ohne zu denken, drehe ich mich um.

Ich flüchte.

Nur zwei Chips? Wie kann das sein?

Magische Mandeln.

“Charlys Chip” / “Zusammen finden”, S. 91 (c) Jobst Mahrenholz

Ich habe noch nie ein dermaßen schwermütiges Lächeln gesehen.

»Etwas, das Flügel besitzt, darf man nicht einsperren.«

»Er käme draußen nicht mehr zurecht.« Vielleicht weiß er nicht einmal mehr, wie man sie richtig benutzt. »Er würde sterben, so alt, wie er ist.«

»Und vorher zum ersten und letzten Mal in seinem Leben fliegen.« Er entlässt den Rauch aus seinem Mund, drückt die Zigarette aus.

Seine Traurigkeit ist ebenso spürbar wie die Elektrizität in der Luft.

“Rabendieb” / “Zusammen finden”, S. 107 (c) S. B. Sasori

»Wegen heute Nachmittag? Bist du deswegen so komisch?«

»Ich bin einfach kaputt, Perk, mehr nicht.«

Thor drückte die Zigarette auf dem Boden aus. Für ihn schien die Diskussion beendet, doch in Dylan schürte sie nur erneutes Feuer. Er folgte Thor ins Wohnmobil, wo er zu zetern begann.

»Erzähl mir doch nichts … Seit meinem Besuch in diesem Bordell behandelst du mich wie Scheiße! Wenn es dir so gegen den Strich geht, dass ich dort war, wieso hast du mir dann Geld gegeben? Wieso hast du mich ermutigt, dorthin zu gehen?«

“Dylan und Thor – on the road – ein Zwischenspiel”/ “Zusammen finden”, S. 125 (c) Justin C. Skylark

Auf dem Flur vor ihrer Tür blieb er stehen. Etwas kribbelte in seinem Nacken. Das unangenehme Ziehen kannte er. Zumeist fühlte es sich so an, wenn ihn jemand anstarrte. Hinter ihm knackte der Schlüssel im Schloss. Das Fräulein hatte abgeschlossen. All seine Freunde, ausgenommen Konrad, der auf ihn wartete, gingen die Treppe hinunter. Ein kalter Hauch streifte Heinrichs Wange. Der Geruch nach ungewaschenem Mann umfing ihn. Hinter sich fühlte er einen warmen Körper, der ihn nicht berührte. Gänsehaut bildete sich auf seinen Armen. Sein Herzschlag beschleunigte sich und pumpte Hitze durch seine Adern. Hinter ihm stand jemand! Er fuhr herum.

“Hunger” / “Zusammen finden”, S. 139 (c) Tanja Meurer

Als ich mich nicht rühre, runzelst du die Stirn und bedeutest mir, mich aufzusetzen. Verwundert tue ich dir den Gefallen. Meine Rechte berührt etwas Kühles, doch ich kümmere mich nicht darum. Überhaupt kümmert mich kaum noch etwas, nicht einmal dein bekleidetes Ich neben meinem nackten Selbst.

Ich sehe den Bildschirm des Laptops, vielmehr das Foto darauf. Ich starre es an, würde es am liebsten löschen, nein, besser den Computer in einem Wasserfass versenken. Mir wird ganz anders. Ich kann nicht fassen, dass du mir das angetan hast. Mein Blick irrt zu meiner rechten Hand, zu dem Stein, den sie gestreift hat.

Da liegt er, hemmungslos, nackt, lang ausgestreckt neben mir. Dein Steingott. Er, mit dem unser Streit begann.

“Das steinerne Bild” / “Zusammen finden”, S. 188 (c) Raik Thostadt

»Wir haben uns zuletzt vor sieben Wochen getroffen. Sieben, Jonas!«

Schnell stopfe ich ein weiteres Stück des Kuchens in meinen Mund.

»Eigentlich sieht dir das gar nicht ähnlich. Ich meine, für ein paar Minuten hast du sonst immer Zeit. Was ist los, Jonas?«

Ich kaue hektisch, zerteile das restliche Kuchenstück in passende Happen. Konzentriere mich ganz auf diesen Teller.

»Habe ich dich verärgert?« , fragst du weiter. Du bist wirklich hartnäckig.

»Nein, nein!« , beeile ich mich zu sagen.

»Warum gehst du mir dann aus dem Weg?«

“Sehnsucht ist ein subtiles Gefängnis” / “Zusammen finden”, S. 196 (c) Rosha Reads

Auf dem Pariser Friedhof Père-Lachaise befindet sich das von Jacob Epstein gestaltete und einem fliegenden Engel getragene Grab von Oscar Wilde, der sich zu einer Zeit, als Homosexualität noch als Sodomie bezeichnet wurde, schwanken sah zwischen der Liebe zu seiner Frau und seinen beiden Kindern und jener zu Männern, im Speziellen zu dem  wesentlich jüngeren Lord Alfred Douglas, den er Bosie nannte. Inmitten der Bigotterie des viktorianischen England stand Wilde zu seiner Neigung und musste dafür teuer bezahlen.

“Liebe ohne Namen – Oscar Wilde (1997)” / “Zusammen finden”, S. 200 (c) Paul Senftenberg

Nach dieser ungestümen Nacht folgte ein zärtlicher Morgen. Jan war nicht in den Sinn gekommen, Camille hinauszuwerfen. Und Camille machte keine Anstalten zu gehen. »Es ist mir, als müsste das hier mit uns so sein«, begann Camille, als er am späten Nachmittag sichtlich ungern ins Auto stieg, um nach Hause zu fahren. Jan fühlte dasselbe. Trotzdem war er vorsichtig, seine Gefühle zu äußern. Camille war deutlich offener. Er schien sein Seelenleben genauer zu kennen. Jan hatte den Eindruck, dass er wusste, was er wollte, und zeigte es Jan.

Nach ihrem ersten Zusammentreffen folgten weitere. Camille legte eine Hartnäckigkeit an den Tag, die ihm imponierte. Mehr und mehr verfiel Jan seinem fröhlichen Temperament, dessen Art, das Leben zu sehen.

“Von Liebe, Anhänglichkeiten und Fluchten” / “Zusammen finden”, S. 209 (c) Karolina Peli

Einen Augenblick lang geschah gar nichts, doch dann hob der andere zögerlich seine Hand, deutete auf seinen Mund und schüttelte den Kopf, gestikulierte fahrig mit den Händen vor der Brust herum. Und es dauerte einen Moment, ehe Finn begriff, dass es kein nervöses Gefummel, sondern … Gebärdensprache war, die der andere ausführte. Finn war verwirrt. Und überfordert. Und ein klein wenig erleichtert. Mit allem hatte er gerechnet, nur damit nicht und doch … Es machte den anderen seltsamerweise nur noch liebenswerter für ihn, der jetzt mit rosa Wangen und gesenktem Kopf vor ihm stand.

Wieder griff Finn nach ihm, nach seinem Oberarm, vorsichtig, und drückte ihn leicht, ehe er seine Hand löste und sich auf das, was er einst gelernt hatte, besann.

“Zwischen Sojafleisch und Pinot noir” / “Zusammen finden”, S. 222 (c) Schännieh Dunkelstrauch

»Warst du schon einmal hier?«, frage ich ihn auf Englisch.

»Vor langer Zeit«, antwortet er und seine Augen werden dunkel. Oh mein Gott. Egal, ob er es ist oder nicht, ich hoffe, er bleibt bis heute Nacht – ich kenne da eine Stelle im Olivenhain, die ich ihm gern zeigen würde. Aber ich wage nicht, noch weiter zu fragen, und er sagt auch nichts mehr, obwohl ich sehe, dass ihm etwas auf der Zunge liegt. Ich wende mich wieder meinen Aufgaben zu, nur unsere Blicke treffen sich ab zu. Die Ravioli meiner Mutter scheinen ihm nicht zu schmecken.

“Nie vergessen – Non dimenticato mai” / “Zusammen finden”, S. 238 (c) Moritz Berg / J. Walther

Du hast so oft Tonnen von Wut und Frust neben mir in den Wald gebrüllt, hast mit Stöcken gegen die Stämme geschlagen, bis diese zersplitterten, Steine in den Bach geworfen, dass das Wasser bis zu uns hoch spritzte. So oft bist du vor mir durch die endlosen Grasflächen der Brachen und in den Traktorspuren der Felder gerannt. Wiesen und Getreidefelder gehörten uns. Milliarden von spindeldürren Fingern, die unsere Beine und Handflächen streichelten, die hilflose Wut, die unerwünschten Gedanken kurzfristig vertrieben. Deine wie meine.

Wir hatten uns. Untrennbar und dennoch nicht gemeinsam.

Je mehr ich dich leiden sah, desto stärker verschloss ich meine Probleme in mir. Du warst immer der Stärkere von uns beiden. Was habe ich dich dafür bewundert und konnte dir genau deswegen nie etwas sagen.

“Die Anmut von Gras” / “Zusammen finden”, S. 256 (c) Chris P. Rolls

Solltet ihr Lust auf mehr haben, würden wir uns freuen. Sämtliche Einnahmen werden gespendet 🙂

Liebe Grüße,
Juliane

[ROMAN] Die Sturmfalken von Olbian von Leann Porter


Autor: Leann Porter
Taschenbuch: 576 Seiten
ISBN: 978-3945934715
Preis: 6,99 EUR (ebook) / 13,65 EUR (Taschenbuch)
Bestellen: Amazon

Story:
Als Sidhe Metra (Zwitterwesen) ist Jaweds Leben auf Kronnor nicht leicht – als Mädchenjunge verspottet, mag er zwar der illegitime Sohn des Magoden sein, hat aber nur Kaylin, die zu ihm steht und ihn vor den Angriffen Gleichaltriger beschützt. Sein Leben nimmt eine rasante Wendung, als der Kämpfer Caron von Olbian ihn seinen Schwestern vorzieht und mit ihm eine eheähnliche Bindung eingeht. Jawed hat anschließend gar keine andere Wahl, als Caron nach Sanka zu begleiten – der Hauptstadt der Sidhe, wo die Sankanischen Spiele stattfinden, an denen sein Ehemann teilnehmen will. Auch Kaylin findet (als Junge verkleidet) ihren Weg in die Goldene Stadt, kommt dort jedoch bei dem Norrlänischen Kämpfer Thore unter, der sie als Knappen anstellt.

Während Jawed seinen Mann besser kennenlernt und sich recht schnell in den wortkargen Mann verliebt, entdeckt er, dass Sidhe Metra keine Seltenheit sind und nicht überall verfolgt werden. Allerdings werden die Tage vor den großen Wettkämpfen durch eine grausame Mordreihe getrübt, der fremdländische Teilnehmer der Sankanischen Spiele zum Opfer fallen und die schon bald Jawed, Kaylin und ihre neuen Gefährten in Atem halten … Weiterlesen …

[ROMAN] Elfenprinz – Verrat von Ray van Black


Autor: Ray van Black
Taschenbuch: 360 Seiten
ISBN: 978-1-310970528
Preis: 2,99 EUR (ebook) / 12,30 EUR (Taschenbuch)
Bestellen: Amazon

Story:
Der Elf Elyon hat nahezu sein ganzes Leben in einem Turm verbracht und von der Welt außerhalb seines Zimmers geträumt. Als eines Nachts ein Fremder auftaucht und ihn kurz darauf mit einigen Männern aus der Einsamkeit befreit, kann Elyon sein Glück kaum fassen. Delavar schenkt ihm nicht nur die Freiheit und zeigt ihm die Stadt, er lässt sich auf den naiven Elyon ein, beantwortet dessen Fragen und beschützt ihn vor den Gefahren, die überall lauern. Schon bald empfindet der junge Elf mehr für seinen Retter, ohne zu ahnen, das Delavar seine eigenen Pläne verfolgt …

Eigene Meinung:
„Verrat“ ist der zweite Band der „Elfenprinz“-Reihe von Ray van Black. Die Bücher erscheinen im Eigenverlag und können unabhängig voneinander gelesen werden, da in jedem Buch ein anderer Prinz im Mittelpunkt steht. Lediglich als Nebenfiguren können die Charaktere anderer Romane in Erscheinung treten. Weiterlesen …