
Autor: Jutta Ahrens
Taschenbuch: 691 Seiten
ISBN: 978-1520459851
Preis: 2,99 EUR (eBook) / 16,99 EUR (Taschenbuch)
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Story:
Nachdem dem Magier Lukir all seine Kräfte verloren wurden und man ihn aus dem Inselreich Lyngorien verbannt hat, fängt er in Achlad ein neues Leben an. Doch es hält ihn nicht lang bei der einfachen Bevölkerung, wenngleich er sich als Talmane (Heiler) einen Namen gemacht hat. Lukirs Ziele liegen darin, seine Macht zurückzugewinnen und er schreckt auch nicht vor einem riskanten Selbstversuch zurück, der ihn zu einem nachtwandelnden Bluttrinker macht, der fortan nicht mehr altert. Jahrzehnte wandert er durch die Länder und zieht eine Spur aus Leichen hinter sich her, bis er im Kampf den jungen Aryon ebenfalls zu einem Bluttrinker macht. Fortan ist auch Aryon gezwungen in der Nacht zu wandeln, allerdings findet er mithilfe seines Freundes Rymor heraus, dass es Alternativen zum Bluttrinken gibt.
Das Schicksal will es, dass es beide Männer in Khazrak, in die Hauptstadt des Abarranenstammes verschlägt, wo Lukir auf den Magier Taswinder trifft, der ebenfalls auf Lyngorien. Während sich Lukir als Heiler durchschlägt, erhält Aryon den Auftrag sich um die Geisel Merodan zu kümmern – einen verstockten jungen Mann, der jeden als Feind ansieht. Mit der Zeit wird Taswinder zu einem immer größeren Problem, denn den abtrünnige Magier sehnt sich nicht nur nach Unsterblichkeit, er ist auch auf der Suche nach magischen Steinen, die dem Besitzer schier unendliche Macht verleihen. Schon bald müssen Lukir, Aryon, Merodan und Rymor zusammenarbeiten, um dem größenwahnsinnigen Taswinder Einhalt zu gebieten …
Eigene Meinung:
Mit „Anamarnas Prophezeiung“ legt Jutta Ahrens eine knapp 800 Seiten starke Fantasy-Trilogie vor, die ein Spinoff der Fantasy-Saga „Lacunars Fluch“ ist. Beide Geschichten spielen in derselben Welt (die glücklicherweise nicht von den typischen Fantasyrassen – Zwerge, Elfen, Orks – bevölkert wird), allerdings liegt der jeweilige Fokus auf verschiedenen Charakteren, ebenso spielen die Geschichten zu unterschiedlichen Zeiten. Man kann sie also problemlos getrennt voneinander lesen. Weiterlesen …










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