[CHARAKTERINTERVIEW] Niko, Mitch und Miles aus “Navy Seals – Wild Forces”

Herzlich Willkommen zum ersten Highlight der Special Week – dem Charakterinterview. Die Wahl fiel mir dieses Mal außerordentlich schwer, denn im Grunde hätte ich gerne alle Seals interviewt, doch wie immer musste ich eine Wahl treffen. Da ich Füchse liebe und mir die beiden Chaoten wahnsinnig sympathisch sind, habe ich mich für Mitch und Niko entschieden, doch natürlich durfte ich nicht nur mit ihnen sprechen – Miles wollte das Ganze noch überwachen, damit sie nicht zu viele Geheimnisse preisgeben. Nichtsdestotrotz habe ich eine Menge erfahren, insbesondere da sie das versteckte Aufnahmegerät trotz Durchsuchung nicht gefunden haben  😉

Miles: Seid ihr zwei jetzt total verrückt geworden? Oh Mann, gleich ziehe ich euch das Fell über die kurzen Fuchsohren! Ihr könnt doch nicht einfach eine Fremde hierher, in unser Versteck, bringen?

Mitch: Das ist doch keine Fremde! Nur Juliane. Und die kenne ich schon lange. Bianca hat außerdem für ihre Verschwiegenheit gebürgt, sie wird niemanden verraten, wo wir gerade sind.

Miles: Und was soll dann bitteschön der schwarze Turnbeutel über ihrem Kopf? Hmm?

Mitch *murmelt kleinlaut*: Ach, das war doch bloß ein bisschen Spaß… (nimmt Juliane den Stoffsack herunter)

Niko *nickt heftig*: Ehrlich, Miles, die Juliane ist total harmlos. Sie will uns lediglich ein paar Fragen stellen.

Miles: Bloß ein paar Fragen? Na, zum Glück bin ich rechtzeitig dazugekommen, euch zwei kann man ja keine fünf Minuten allein lassen, ohne dass ihr Unsinn anstellt. Also, Juliane: Keine Fragen zu unserem derzeitigen Aufenthaltsort. Die Wild Forces sind aus gutem Grund untergetaucht. Wenn wir geschnappt werden, wandern wir alle für die nächsten Jahre in den Bau.

Juliane *richtet sich das Haar und wirft Mitch und Niko einen bösen Blick zu*: Danke – bin schon lange nicht mehr so … speziell zu einem Interview eingeladen worden. Bevor es sich Commander Hollings anders überlegt – und nein, ich habe nicht vor, jemandem zu verraten, wo sich die Wild Forces versteckt halten – fange ich direkt mit meinen Fragen an. Da die Rede schon auf den Chronisten Bianca Nias fiel, stelle ich diese Frage jetzt, bevor ich nicht mehr dazu komme: Eure Abenteuer sind bereits chronisch festgehalten worden … habt ihr die Bücher gelesen und wenn ja, seid ihr der Meinung, dass sie euch allen gerecht werden?

Miles: Wird das hier irgendwie aufgezeichnet?

Mitch *schüttelt den Kopf*: Ich habe sie durchsucht. Nein sie ist zwar ziemlich kitzelig, aber sie hat kein Aufnahmegerät dabei.

Miles: Okay, dann ist ja gut. Um auf deine Frage zurückzukommen, Juliane: Natürlich lese ich alles, bevor Bianca es veröffentlichen darf. Manchmal gibt sie zu viele interne Details über die Ermittlungen gegen Shirkou Soran heraus, die ich dann allesamt wieder rauswerfe. Der Puma soll nicht wissen, wie nahe wir ihm mittlerweile gekommen sind.

Niko *nickt heftig*: Ich mag die Bücher. Auch wenn wir darin manchmal niedlicher rüberkommen, als wir es tatsächlich sind.

Mitch *knurrt*: Ich bin doch nicht niedlich!

Juliane: Ah, interessant. Ich hätte nicht vermutet, dass sie so nah in alles involviert ist. Da stellt man sich zwangsläufig die Frage, bei welchen Situationen sie mit vor Ort ist – insbesondere wenn es etwas expliziter wird. Aber damit habt ihr ja keine Probleme, oder?

Niko: Nein, damit habe zumindest ich kein Problem. Ich denke, wir Wandler gehen allgemein viel offener mit unserer Sexualität um. Was die körperliche Form der Liebe angeht, kennen wir nicht diese Schamgefühle, die die Menschen haben.

Mitch *zuckt die Schultern*: Da ist nichts dabei. Sie bringt das ja auch gut rüber, ist ja nicht vulgär oder so. Einfach nur ein Ausdruck der Liebe, die wir gegenüber dem Partner fühlen. Schön ist es, die Entwicklung dieser Gefühle jedes Mal aufs Neue wieder mitzuerleben und vor Augen zu haben.

Miles *grummelt*: Nun ja, ab und zu habe ich ein Problem damit. Wir Löwen sind zwar Rudeltiere, aber das Liebesleben des Einzelnen geht eigentlich niemanden etwas an. Vor allem, wenn Cayden mal wieder die sprichwörtliche Wildsau loslässt, komme ich viel zu weich und passiv rüber…

Juliane *schaut verdutzt zu Miles*: Nun, das ist mir persönlich auch schon aufgefallen, immerhin verfolge ich die Abenteuer der Wild Forces schon seit einer Weile. Davon abgesehen, dass hier doch sehr viele Männer ihre Vorliebe für’s eigene Geschlecht entdecken … nun ja. Wenigstens habt ihr unterdessen auch Frauen an Bord, was ich toll finde. Wie machen sich die beiden denn in der Gruppe?

Miles: Bei Tasha Singh, der weißen Tigerin, hatte ich von Beginn an keine Bedenken, dass sie sich durchsetzt. Sie ist eine tolle Kämpferin, hat eine hervorragende Ausbildung genossen. Und Anna … nun ja. Sie ist begabt, hält aber nicht viel von Disziplin. Wenn ich Jonathan Bruns nicht einen Gefallen geschuldet hätte, wäre ich niemals auf die Idee gekommen, ihr eine Chance zu geben.

Niko: Ich finde, Anna macht sich prima. Was die mangelnde Disziplin angeht, steht sie jedenfalls Cayden in nichts nach.

Mitch: Ich finde auch, die Frauen peppen unseren Männerhaushalt ein wenig auf und bin gespannt, wie es sich noch entwickelt. Ich hatte von Beginn an dabei keine Bedenken. Vielleicht ist es bei uns auch eher so, dass die Frauen zwar als etwas Besonderes behandelt werden, aber niemals ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht wird. Sie müssen genauso die Grundausbildung durchlaufen wie wir alle – und wir Männer werden im selben Maße zur Küchenarbeit verdonnert, wie die Mädchen.

Juliane *lächelt, während sie alles notiert*: Das klingt toll – ich freue mich sehr, dass es bei euch so gerecht zugeht, da können sich die Menschen wirklich eine Scheibe von abschneiden. Wer weiß, vielleicht gibt es ja demnächst ein paar weitere Details seitens Bianca, die gewiss ihre Arbeit fortführen wird. Damit komme ich gleich zum nächsten Punkt auf meiner Liste: Wie geht es euch? Nachdem ihr allesamt untertauchen musstet und eher im Geheimen agiert. Könnt ihr überhaupt noch gegen Shirkou Soran vorgehen?

Miles in Löwenform

Miles: Das eigentliche Ziel unserer Operationen haben wir natürlich nicht aus den Augen verloren. Wir sind zwar momentan untergetaucht, nutzen aber die Zeit, um weiterhin nach Shirkou Soran zu fahnden.

Niko: Och, uns geht es soweit ganz gut. Der Admiral führt derzeit noch Verhandlungen mit einigen Staaten, die allesamt daran interessiert wären, unsere Truppe unter ihrer Flagge agieren lassen zu können. Mal sehen, wer bei dem Tauziehen die Nase vorn haben wird. Insgesamt  sind es momentan spannende Zeiten, die wir erleben. Und Bianca ist hautnah an uns dran und wird zu gegebener Zeit davon berichten.

Mitch: Ich glaube, es tut uns allen ganz gut, mal aus dem Alltag in der Kaserne rauszukommen. Das hat unseren Fokus komplett neu ausgerichtet. Vor allem Nikos und meine Forschungen zum Genmaterial der Wandler haben …

Miles: STOPP !!! Mensch, Mitch, du sollst doch hier nichts ausplaudern!

Mitch *zieht zerknirscht den Kopf ein*: Sorry, Commander. Kommt nicht wieder vor.

Juliane: Lassen Sie ihn doch reden, Commander – zumindest ein bisschen mehr können Sie schon offenbaren, denn es gibt schließlich auch Menschen, die auf Ihrer Seite stehen – Quentin zum Beispiel und er ist immerhin Wissenschaftler. Wie hat er sich denn inzwischen eingelebt, Niko? Immerhin ist er aus seinem gesamten Umfeld herausgerissen worden.

Mitch *grinst*: Quentin braucht man nur eine Sandkastenschaufel in die Hand drücken und in der Wüste aussetzen, dann ist er glücklich.

Niko *wirft Mitch einen bösen Blick zu*: Nun ja, ich glaube nicht, dass mein Professor die Mainzer Uni großartig vermisst. Er ist viel zu sehr damit beschäftigt, immer neue Details zu unserer Evolution auszugraben und das bisherige Wissen in eine wissenschaftliche Studie umzuwandeln. Außerdem genießen wir nach wie vor jede einzelne Minute, die wir zusammen verbringen.

Miles *nickt*: Ich könnte Jonathan noch heute in den fetten Löwenhintern treten, dass er dieses enorme Risiko überhaupt eingegangen ist, Quentin einzuweihen. Aber okay, ich muss zugeben, der Professor ist uns eine wertvolle Hilfe geworden. In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, unsere Genetik und die genauen Zusammenhänge bei unseren Wandlungen zu verstehen. Irgendwann in der Zukunft wird es vielleicht dazu kommen, dass der Rest der Menschheit von uns erfährt – und dann ist es wichtig, ihnen das Misstrauen gegenüber unseren besonderen Fähigkeiten zu nehmen.

Niko: Je mehr ich mich damit beschäftige, umso eher glaube ich, dass wir einen gemeinsamen Ursprung in der Evolutionsgeschichte haben. Es ist total spannend, dem auf den Grund zu gehen.

Juliane *hängt inzwischen an den Lippen der Männer*: Das ist wirklich wahnsinnig spannend – habt ihr inzwischen denn Fortschritte bezüglich der Genforschung gemacht? Immerhin ist das alles sehr interessant und eure Erkenntnisse bezüglich der Abstammung unglaublich faszinierend. Ich fände es außerdem spannend, zu wissen, welche Arten Gestaltwandler es gibt – zum Beispiel ob es auch Pflanzenfresser gibt oder Vögel.

Mitch *nickt kräftig*: Oh ja, das ist tatsächlich nicht ausgeschlossen. Unter anderem gehen wir auch Hinweisen nach, die uns alte Geschichten unserer Vorfahren liefern. Bei den Indianern Nordamerikas gibt es immer wieder Legenden über Büffel, Adler und sogar Kaninchen, die sich in Menschen verwandeln. Vielleicht haben diese uralten Überlieferungen ja doch einen wahren Kern?

Niko: Alte Indianergeschichten, sogar Überlieferungen der Mayas, der Wikinger und in der chinesischen Mythologie klopfen wir auf einen möglichen Wahrheitsgehalt ab. Aber das ist echt müßig. Vieles gehört schlicht ins Reich der Legenden, manches mag aber tatsächlich einen Hinweis auf Wandler beinhalten.

Miles: Ach, die Forschung ist uns schon wichtig, aber darüber dürfen wir natürlich nicht unser eigentliches Ziel aus den Augen verlieren. Momentan kämpfen wir an verschiedenen Fronten – wie das alles endet, ist noch nicht absehbar.

Juliane *nickt*: Das ist richtig – ich finde es spannend, dass der Admiral unterdessen verschiedene andere Optionen abklopft. Ist es also wirklich so, dass inzwischen auch andere Regierungen zur Wahl stehen? Wie ist denn dahingehend der Stand? Könnt ihr schon einen Hinweis geben? Ich hoffe doch, dass der Admiral ein gutes Zuhause für die Truppe findet, auch im Sinne der Rechtsstaatlichkeit.

Miles: Ähm, die Verhandlungen sind natürlich top secret. Aber ehrlich, die politische Situation in unserem Heimatland verfolgen wir eher mit Argwohn. Derzeit steht Kanada hoch im Kurs.

Kanada (ich vermute, dass sie sich irgendwo dort aufhalten)

Niko: Na, aus der Politik halte ich mich raus. Ich bin gebürtiger Russe, aber wir Polarfüchse sind allgemein nicht sehr patriotisch veranlagt. Dort, wo es uns gefällt, bleiben wir.

Mitch: Meine Familie wohnt mittlerweile ja auch über die ganze Welt verteilt. Mein Zwillingsbruder Marty in Neuseeland, meine Eltern in Washington. Familie wird bei uns Füchsen eigentlich großgeschrieben, aber Marty und ich waren schon immer die Sonderlinge. Die schwarzen Schafe, wie man so schön sagt. Und seit ich mit Ty zusammen bin, weiß ich, dass man immer dort zuhause ist, wo der Partner ist.

Juliane *lächelt und nickt Mitch zu. Dann sieht sie zu Miles*: Kanada klingt toll – da seid ihr ja öfters unterwegs und zumindest ein Teil eures Teams dürfte sich dort zu Hause fühlen. Darf man denn fragen, wie es um Woody und Jordan bestellt ist? Steht ihr denn wieder mit ihnen in Kontakt und ist geplant, sie irgendwann zurückzuholen? Man könnte ja dies zur Bedingung stellen, solange die Verhandlungen laufen.

Miles: Der Vorschlag, Kanada eine Chance zu geben, stammt tatsächlich von Jordan. Er ist dort aufgewachsen, am Lake Abraham. Kannst du mal googeln, ist eine wirklich schöne Gegend. Woody und Jordan sind übrigens wieder zu unserer Truppe dazu gestoßen, als wir untertauchen mussten. Auch Devon und Siku sind hier, um unser Team zu verstärken. Zusammen mit Chip, Sidney, Brian, Tasha und Anna sind wir also derzeit wieder eine recht schlagkräftige Truppe.

Niko: Ich bin derzeit das Verbindungsglied zwischen den Bruns und den Seals, koordiniere unsere Aktionen.

Mitch: Keine leichte Aufgabe, um die beneide ich dich nicht. Die Bruns sind halt echte Löwen. Voll die Machos und gewöhnt, dass alles nach ihrem Willen geht. Der einzige Lichtblick bei ihnen ist Marc, mit dem habe ich mich wirklich gut angefreundet. Und natürlich Keyla und Judd, Rod und Ferris. Die darf man auch nicht vergessen.

Juliane nickt zustimmend*: Ihr seid tatsächlich ein starkes Team unterdessen, gerade weil ihr euch mit den Bruns zusammengetan habt und inzwischen eine Menge Freundschaften geschlossen habt. Ich finde es wirklich interessant, wie weit verzweigt ihr inzwischen agiert und welche Möglichkeiten ihr habt, auch hinsichtlich der Technik. *sieht zu Niko und grinst* Gibt es eigentlich Möglichkeiten, die Technik deiner Firma zu erwerben? So ein neuer Laptop wäre doch was Feines.

Niko *hustet*: Aus der technischen Entwicklung bei der Alopex Industries halte ich mich ja mittlerweile raus – aber natürlich kannst du mal schauen, ob dir was aus unserer Produktlinie gefällt, dann kann ich nachschauen, ob irgendwo einer vom Laster gefallen ist.

Juliane *grinst und nickt ihm verschwörerisch zu*: Ich freue mich auf eine Nachricht von dir. Melde dich einfach bei mir. *reicht ihm eine Karte* Nun denn, wir sind fast am Ende, nehme ich an. Da es inzwischen ja viele Leser gibt, die eure Chroniken mögen, wollte ich fragen, ob Bianca denn inzwischen schon an weiteren Aufzeichnungen zu euch arbeitet. Hast du schon was zu lesen bekommen, Miles?

Miles: Nun ja, wir sind ja hier zwischenzeitlich nicht untätig, es muss halt alles nur aufgeschrieben werden. Und das ist eine Heidenarbeit. Neben dem eigentlichen Job, der Familie und den Hunden muss Bianca immer erst einmal Zeit freischaufeln, um sich uns zu widmen. Aber da wir immer viel Spaß zusammen haben, denke ich, dass das Projekt “Volume IV” bald in Angriff genommen wird.

Niko: Und wir wollen alle mit dabei sein! das wird zwar lustig, aber wohl auch eine längere Story werden.

Juliane: Oh, da bin ich aber gespannt – ich hoffe, wie so viele andere, dass wir nicht allzu lange warten müssen und dass dann vielleicht sogar die Jagd nach diesen Terroristen ein Ende hat – ihr scheint ihm ja dicht auf den Fersen zu sein. Hach, entschuldigt – es gibt noch so viele Fragen, die sich mir aufdrängen – wie ihr vorankommt und natürlich auch, wie gut es euch aktuell in euren Beziehungen geht – bei all dem Stress und den vielen Gefahren, denen ihr ausgesetzt sein. Gerade diejenigen von euch, die miteinander verbunden sind.

Miles: Solange es den Leuten Spaß macht, von uns zu hören, habe ich nichts dagegen, dass es weiterläuft, wie bisher. Bianca macht das ja auch Spaß, wie sie mir gegenüber immer wieder betont. Aber jetzt ist deine Zeit um – wir haben noch eine Teambesprechung mit dem Admiral. Es ist nie leicht, diesen wilden Haufen hier unter einen Hut zu bringen.

Mitch: Okay, wir werden dann Juliane wieder nach Wiesbaden zurückbringen.

Niko *sucht den schwarzen Turnbeutel und hält ihn hoch*: Brauchen wir den noch?

Juliane *rümpft die Nase*: Also bitte, so langsam hatte ich gehofft, dass wir darüber hinaus sind und ich vertrauenswürdig bin. Sehr schade, dass die Zeit rum ist – es hätte mich einfach interessiert, wie es Cayden und Ty geht. Und eine Sache macht mir immer wieder zu schaffen bzw. stellt mich immer wieder vor ein Rätsel: Wie der Admiral den Tod seiner Partnerin überleben konnte, obwohl sie verbunden sind … hätte das nicht auch seinen Tod bedeuten müssen?

Mitch *nickt*: Das mit der Paarbindung kann ich dir noch recht schnell beantworten. Ja, wenn der Partner stirbt und man die Gefährtenbindung eingegangen ist, bedeutet das bei vielen Wandlern den Tod. Einfach, weil sie den Verlust nicht verkraften können, es ist, als wäre ein Teil von ihnen gestorben. Die einzige Ausnahme ist, wenn Kinder mit im Spiel sind. Allein die Verantwortung ihnen gegenüber hält dann den überlebenden Partner davon ab, vor die Hunde zu gehen. Und da der Admiral Jordan adoptiert hat … nun ja, das war dem Puma bis vor Kurzem gar nicht bewusst, dass er der Grund ist, warum der Admiral noch lebt.

Niko *schmeißt den Sack in die Ecke und seufzt*: Ich glaube, die Juliane quetscht uns noch aus, bis wir wieder in Wiesbaden angekommen sind. Also die nächsten vierzehn Stunden …

Juliane *schaut überrascht zu Niko*: Okay, wo habt ihr mich hingeschleppt? War ich wirklich so lange unterwegs? Das hab ich gar nicht …

Mitch *grinst dreckig*: Unsere neueste Entwicklung, nennt sich TIPS, eine bewusstseinsverändernde Drogen ohne Nebenwirkungen, bei der man das Zeitgefühl verliert …

Miles: MITCHELL FOLEY !!! Du plauderst schon wieder unsere Geheimnisse aus!

Juliane *zieht den Kopf ein*: So ist das also – dann bitte ich dieses Mal darum, von solchen Mittelchen abzusehen. Ist doch schöner miteinander zu plaudern – über Ty und Quentin und natürlich über euer gemeinsames Zusammenleben. *steht auf und nickt Miles zu* Vielen Dank für die Zeit, Commander, es war  mir eine Ehre. Ich hoffe sehr, dass die Jagd nach Shirkou Soran  bald von Erfolg gekrönt ist.

Miles: Wir haben zu danken. Für unsere Fans, von denen wir ja wissen, dass sie unser Geheimnis wahren, machen wir das doch gerne.

Niko *brummelt*: Die glauben doch sowieso, uns gibt es nicht wirklich. Das ist doch immer so. Menschen glauben nur an das, was sie sehen.

Juliane *sieht zu Niko*: Ach, es gibt mehr als du denkst und ich glaube an euch. Und wenn ich ehrlich bin, würde ich euch zum Abschied gern mal in eurer Tiergestalt sehen, oder gehört es sich nicht, so etwas zu fragen.

Miles *lacht*: Wenn du mich nackt sehen willst, brauchst du es nur sagen.

Niko: Nun ja, eigentlich ist das wirklich keine Zirkusnummer. Aber da du es bist… *verwandelt sich blitzschnell in seine Fuchsgestalt*

Niko in Fuchsgestalt (im Winter ;))

Juliane *geht sofort in die Knie und befreit den Fuchs aus den Kleidern*: Wow, das ist so toll. Das einmal live zu sehen … *streichelt Niko vorsichtig den Kopf* Wie flauschig. Vielen Dank, Niko. Du bist natürlich keineswegs eine Zirkusattraktion – im Gegenteil. *sieht zu Miles* Und ja, ich denke dich einmal nackt zu sehen … da sage ich nicht nein. Insofern ich mein Handy zücken und ein Foto machen darf. *lacht*

Miles *seufzt nachgiebig*: Okay, aber nur ganz kurz. Ich muss jetzt wirklich los. War aber nett mit dir, du kannst uns gerne mal wieder besuchen kommen!*zieht erst die Hosen und das Hemd aus, bevor er die Klamotten ruiniert*

Juliane: Klasse – wann komme ich mal dazu, sowas live zu erleben. *wartet geduldig, bis Miles sich gewandelt hat und geht dann langsam zu ihm. Sie fährt ihm sacht durch die Mähne.* Danke für alles. Ich hab mich sehr gefreut euch kennen zu lernen. Jetzt will ich euch nicht länger von eurem Gespräch mit dem Admiral abhalten. Mitch – ich denke, wir können uns auf den Weg machen, ohne Drogen dieses Mal. *Sie zwinkert ihm zu.*

Mitch *zwinkert Juliane zu und bugsiert sie aus dem Raum hinaus*: Schade, dabei knallt TIPS so schön rein … äh … habe ich mir mal sagen lassen.

Niko & Miles *verwandeln sich sofort zurück und brüllen im Chor*: MITCH!!!!


Natürlich habt auch ihr die Möglichkeit den dreien oder auch einem anderen Seal eure Fragen zu stellen – Niko wird Fragen an die Bruns ebenfalls weiterleiten, also traut euch und schickt eure Fragen an Koriko@gmx.de – ich leite sie entsprechend weiter. Alle, die sich bereits jetzt daran beteiligen, nehmen automatisch am Gewinnspiel teil, das am Samstag startet und bei dem es tolle Gewinnpakete von Bianca Nias abzustauben gibt. Die Seals/Bruns freuen sich auf eure Fragen 🙂

3 thoughts on “[CHARAKTERINTERVIEW] Niko, Mitch und Miles aus “Navy Seals – Wild Forces””

  1. Wow, was für ein langes, ausführliches und großartiges Interview *-*
    Da ich hier schon sehr viel erfahren habe, fällt mir gerade keine Frage ein die ich noch stellen könnte, egal zu wem XD
    Danke für dieses super Interview <3

    Lg Franziska

  2. Ich liebe diese Reihe. Mich würde interessieren, wie sie es bis jetzt geschafft haben, das sie noch keiner
    entdeckt hat. Ich bin gespannt, wie es weiter geht,

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